Jakob Clement

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Die Clement Affäre ist eine echte preußische Kuriosität, und hat mich kürzlich bezaubert.

In 1719 hat ein Mann namens (angeblich) Jakob Clement dem König Friedrich Wilhelm I Briefe gezeigt die anscheinend bewies, daß seine Ratgeber Grumbkow und Der Alte Dessauer gegen ihn verschworen hatten. In der Tat war dies wahrscheinlich teils die Wahrheit, aber die Briefe waren Fälschungen.

Wilhelmina zufolge:

Der Mensch war aus Transylvanien und nannte sich Rosenau, er war Sekretär des Prinzen Ragotzky gewesen, den er verriet und verließ, und endlich den Namen Clement annahm, um neue Betrügereien zu unternehmen.

Endlich wurde er enttarnt, verhaftet und hingerichtet.

Es gibt eine tolle Dramatisierung davon in Die Gartenlaube, Heft 28, 1863.

Peter the Great in Berlin

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Finally reading more of Carlyle’s History of Frederick the Great I was pleasantly surprised to find that Peter the Great of Russia begged to stay at Schloß Monbijou during his state visit in 1717 as he wanted some peace and quiet (Book IV, Chapter VII).  The Queen was apparently none too pleased and attempted to remove anything breakable (or is that poetic licence from Carlyle…). As with Königsberg I feel a strange affinity to the place, such a shame that the lovely palace by the river is now a nondescript park.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The description of parts of the visit Carlyle takes from Wilhelmine of Prussia´s (Fritz´s older sister´s) memoirs so of course I had to buy a copy, in German selbstverständlich, not French, God forbid.

Stephanus Dei Gratia Rex Poloniae Dux Prussiae

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Only tangentially a Prussian curiosity, but it’s about time I posted something.

A birthday parade for Grand Duke Michael of Russia in 1826 caught my attention from Denkwürdigkeiten aus dem leben Leopold von Gerlachs (Thanks Laura!), Seite 13; where von Gerlach describes an interesting sounding sabre worn by the Erzherzog, I’m unsure which Erzherzog. Maybe there’s a record of which English King gave which sword to whom…

9. Februar. Heut am Geburtstage des Großfürsten Michael erschien der Erzherzog auf der Parade mit seiner Ungarischen Mütze, dem Reiherbusch, dem Goldenen Bließ in Brillanten und dem Säbel von Stephan Bathori, welchen ihm der König von England geschenkt hatte, er sah vortrefflich aus.

Anyway, the Gods of the internet didn’t let me down and I found the below article on Polish Arms:

Blades with the name and pictures of Stephan Bathory.

Schwert

 

Unbekannten Helden

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Feldprediger Segebarth während des Schlacht bei Czaslau, 17. Mai 1742:

Ein tapferer Feldprediger Namens Segebarth erwarb sich um den Gewinn der Schlacht durch die Preußen ein großes Verdienst, indem er den Soldaten mit leuchtendem Beispiel voranging.
Er hielt mitten im Kugelregen standhaft aus, und wenn die Mannschaften in dem furchtbaren Feuer weichen wollen, ermunterte er sie mit begeisterten Worten zum Ausharren.

Jederzeit Kampfbereit, S. 128/129.

 

 

Wilhelm II Reconsidered

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A bit late in the day, but this seems relevant on the Todestag of Wilhelm II.

If even part of this American gentleman’s description of ‘Kaiser Bill’ is correct then it seems several people may have not been telling us the truth all these years (as demonstrated in parts of that Wikipedia link above). Wer hätte das gedacht…

The German Emperor, from What is Back of the War by Albert Beveridge.